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2019-06-30 15:52:31

Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer und ihre Gender-Seilschaft

Karl Noswitz

Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer erhielt ihre Ausbildung zur Gender-Ideologin von einer Radikal-Feministin in den USA. Ihre Lehrerin Catharine MacKinnon ist für Aussagen wie diese bekannt: „Vergleichen Sie die Berichte von Opfern einer Vergewaltigung mit den Berichten von Frauen über Geschlechtsverkehr. Sie sehen sehr ähnlich aus. (…) Der Hauptunterschied zwischen Geschlechtsverkehr (normal) und Vergewaltigung (abnormal) ist, dass das Normale so oft geschieht, dass man niemanden dazu bekommen kann, etwas Unrechtes daran zu erkennen.“ Mit solcher Hetze sollen Frauen und Männer gegeneinander aufgewiegelt werden. Wer könnte ein Interesse daran haben, mit derart perfiden Methoden die Gesellschaft zu spalten?

Susanne Baer studierte bis 1988 Jura in Berlin. Darauf folgte ein dreijähriges Rechtsreferendariat. Eine Station des Referendariats absolvierte sie in Boston – angeblich bei einer „US-Bürgerrechtsorganisation“. 1985 war der Vater von Susanne Baer in die Gesellschaft für Wehrkunde in Bonn eingetreten, die nach offiziellen Angaben vom US-Geheimdienst CIA gegründet wurde. Hauptberuflich unterrichtete Friedrich Wilhelm Baer-Kaupert (1930 – 2001) Recht und Politik an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin. Als seine Kollegen eine Erklärung gegen Militäroperationen der USA aufsetzen, ist er der Anführer der wenigen, die ihre Unterschrift verweigern. Nach Friedrich Wilhelm Baer-Kaupert gefragt, erinnert sich ein ehemaliger Weggefährte vor allem an eines: sein auffällig gutes, amerikanisch geprägtes Englisch.

Nach dem Referendariat wurde Susanne Baer die Tür zum akademischen Lehrbetrieb aufgestoßen. Sie bekam eine Stelle als Dozentin an der Fachhochschule, an der ihr Vater bis kurz davor lange Jahre als Professor lehrte. Die Weichen für ihre steile Karriere waren gestellt. Schon bald ging es wieder zurück nach Amerika, diesmal an die „Law School“ der Universität von Michigan, wo Susanne Baer von Catharine MacKinnon in die Geheimnisse der Gender-Fantasien eingeweiht wurde. Heute ist Susanne Baer nicht nur Gender-Professx an der Humboldt-Universität zu Berlin, sondern auch an der Universität von Michigan. Der Campus der Uni liegt in dem unbedeutenden Provinzstädtchen Ann Arbor. Bereits 1966 eröffnete dort die CIA ein Büro, um vor allem ausländische Studenten als Mitarbeiter anzuwerben. Bis zum heutigen Tag hat sich die Schülerin nicht von ihrer Lehrerin distanziert. Ganz im Gegenteil. Im Jahr 2016 hielt Susanne Baer gemeinsam mit Catharine MacKinnon einen Workshop an der Humboldt-Universität. Die Veranstaltung fand im Rahmen einer Konferenz statt, bei der beide einmütig nebeneinander am Rednertisch auf der Bühne saßen.

Die Gender-Ideologie zielt auf die Zerstörung natürlich gewachsener Familienstrukturen ab. Denn eine Gesellschaft aus familiär rückhaltlosen Untertanen bildet die ideale Voraussetzung für ein totalitäres Regime. Gender-Klos und Gender-Sternchen mögen vielleicht noch als kindische Albernheiten durchgehen. Aber nicht, dass Kindern schon im Kindergarten ein sexueller Dachschaden verpasst wird, wenn sie nicht bereits vor ihrer Geburt bestialisch ermordet wurden.

Das Heer von Gleichstellungsbeauftragten und anderen Gender-Profiteuren wird in Deutschland von einer überraschen kleinen Führungsspitze befehligt. Damit steht diese Armee auf tönernen Füßen. Denn wie Mitläufer so sind, wenden sie sich schon morgen anderen Führern zu, wenn sie sich davon größere Vorteile versprechen. Warum lassen wir uns eigentlich von einer winzigen Clique raffinierter Manipulationskünstler mit der Gender-Folter peinigen?

Der Generalstab der deutschen Gender-Armee hat sich in der „Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association (Gender e.V.)“ versammelt. Bei der Gründung im Jahr 2010 übernahm Gender-Professx Sabine Hark den Vorsitz. Ihre Stellvertreterin wurde Gender-Professx Susanne Baer und blieb es bis 2014, als sie schon drei Jahre lange Richterin in Karlsruhe war. Daran störte sich niemand. Säße ein Bundesrichter nebenher noch im Vorstand der Fachgesellschaft Kernkraft, würde sein sofortiger Rücktritt gefordert.

Zwei Jahre nach der Gründung zählte der Gender e. V. gerade einmal 345 Mitglieder. Die Gefolgschaftstreue ließ außerdem zu wünschen übrig. In einem internen Papier beklagte die Vereinsspitze, dass etwa 40 Prozent der Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt wurden. Die Kommandobrücke der Gender-Ideologie besteht in Deutschland nur aus einem fragilen Kartenhaus. Ein frischer Durchzug und wir können wieder frei atmen.

Höchste Zeit also, das Treiben des Gender e. V. gründlich unter die Lupe zu nehmen. Das wäre eigentlich Aufgabe der „Qualitätspresse“. Doch die großen Medienhäuser stecken selbst tief im Gender-Sumpf. Bitte unterstützen Sie unsere Zeitung mit Ihrer Spende, damit wir das deutsche Führerhauptquartier des Gender-Glaubens der längst überfälligen medialen Kontrolle unterziehen können. Denn wir nehmen unseren verfassungsgemäßen Auftrag als Organ der Vierten Gewalt ernst. Sachdienliche Hinweise zu den geführten Recherchen werden an redaktion [ at ] privat-depsche.de erbeten. Strenge Diskretion wird zugesichert.

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