Kostenloses Probeabo
2019-06-30 16:23:14

Bundesverfassungsrichter Susanne Baer und Andreas Paulus Mieter von Abtreibungs-Lobbyistin

Karl Noswitz

Klingelschilder von Susanne Baer und Andreas Paulus
Klingelschilder von Susanne Baer und Andreas Paulus (Foto: privat)
Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer und ihr Kollege Andreas Paulus wohnen an derselben Adresse. Die Klingelschilder an dem schmucken Häuschen in der Innenstadt von Karlsruhe sehen geheimnisvoll aus: auf dem unteren steht „S. B.“ und auf dem oberen „A. P.“ Das Anwesen gehört Monika Frommel. Die emeritierte Professorin für Sexualstrafrecht aus Kiel war wieder einmal bundesweit in der Presse, als sie vor dem Amtsgericht Gießen Kristina Hänel verteidigte, die wegen Werbung für Abtreibung angeklagt war. Monika Frommel drängte die Richterin, das Verfahren dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen. Damit ihre beiden Mieter Susanne Baer und Andreas Paulus das Werbeverbot für Abtreibung kassieren können. Aber es kommt noch heftiger.

Der Bundestag hat inzwischen beschlossen, das Werbeverbot für Abtreibung aufzuweichen. Für Friedrich Andreas Stapf geht die Verwässerung nicht weit genug. In seiner Abtreibungsklinik in München – der größten Deutschlands – wird ausschließlich getötet. Wie am Fließband. Kinderschlachtung im Akkord. 5.000 Mordopfer jedes Jahr. Das Blut von weit über 100.000 Kindern klebt an den Händen von Friedrich Andreas Stapf. Kürzlich meldete er sich im Radio zu Wort. Und zwar gemeinsam mit Ulrike Lembke, die – welcher Zufall – den Gender-Lehrstuhl von Susanne Baer an der Humboldt-Universität zu Berlin vertritt. Friedrich Andreas Stapf verkündete den Radiohörern ab 41:58: „Das einzige, was ich an dem neuen Gesetzentwurf wirklich hervorragend finde: jetzt kann man, wenn der erlassen wird und veröffentlicht wird und Gesetzeskraft erlangt, jetzt kann man dagegen eine Verfassungsbeschwerde einlegen. Das ging ja bisher nicht, weil die muss man innerhalb von einem Jahr nach Inkrafttreten eingelegt haben. Deswegen suche ich mir schon die Juristen zusammen. Ich war schon mal in Karlsruhe und ich glaube, auch das kann man gewinnen.“

Friedrich Andreas Stapf zog in den 1990er Jahren schon einmal vor das höchste deutsche Gericht. Damals wollte der bayerische Gesetzgeber seinen Kinderschlachthof schließen. Doch Karlsruhe machte den Bayern einen Strich durch die Rechnung. Und wer vertrat damals Friedrich Andreas Stapf vor dem Bundesverfassungsgericht? Richtig: Monika Frommel, die heutige Vermieterin von Susanne Baer und Andreas Paulus.

Der Lehrstuhl von Susanne Baer an der Humboldt-Universität zu Berlin, an dem sie gerade von Ulrike Lembke vertreten wird, bietet im Sommer 2019 die Veranstaltungen „Antidiskriminierungsrecht, Frauen*MenschenRechte, Reproduktive Rechte, Strafverfolgung von Hasskriminalität sowie das Repetitorium Grundrechte“ an. Die Formulierung „Reproduktive Rechte“ wird von der Abtreibungsindustrie als Chiffre für den Kindermord im Mutterleib verwendet. Susanne Baer bezeichnet das Verbot, Kinder vor der Geburt zu ermorden, als „eine »offene Wunde« im Geschlechterverhältnis und in der Demokratie“. Zu den Gemeinsamkeiten von Susanne Baer und ihrer Richterkollegin Gabriele Britz lesen Sie bitte den Beitrag „Löst Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer neue Migrationslawine aus?“.

Auf die nächste Vorstellung am Karlsruher Volkstheater dürfen wir schon gespannt sein. Die Darsteller kennen sich alle bestens und auch das Stück steht bereits fest: „So hält man den deutschen Michel zum Narren“.

Wir müssen jetzt sofort handeln! Eine Katastrophe steht vor der Tür. Das Lebensrecht von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod soll endgültig ausgehebelt werden. Bitte beten Sie mit uns, dass Luzibaer diesen apokalyptischen Kampf nicht gewinnt. Und bitte unterstützen Sie uns dringend mit einer Spende, damit wir aufdecken können, welche Richter in Karlsruhe außerdem noch Kontakte zur Abtreibungsindustrie unterhalten. Nur so können wir den Feinden des Lebens das Handwerk legen. Sachdienliche Hinweise bitte an redaktion [ at ] privat-depesche.de. Absolute Diskretion wird selbstverständlich zugesichert.

Unser Spendenkonto: IBAN DE65 3816 0220 6119 1910 15. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe. Sie können Ihre Spende leider nicht von der Steuer absetzen. Investigative Recherchearbeit wird in Deutschland nicht als gemeinnützige Tätigkeit anerkannt. Bitte fordern Sie ein kostenloses Probe-Abo der Druckausgabe der privat-depesche an.

Lesen Sie bitte auch:

Nazi-Enkelin Susanne Baer sitzt im BundesverfassungsgerichtLöst Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer neue Migrationslawine aus?Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer und George SorosBundesverfassungsrichterin Susanne Baer und ihre Gender-SeilschaftDer Gender-Clan von Bundesverfassungsrichterin Susanne BaerBefangenheitsantrag gegen Bundesverfassungsrichterin Susanne BaerDer Trojanische Bär in der Bild-Zeitung
Impressum